Bei der Organisation dieser Veranstaltung erhielt der österreichische Partner Unterstützung von mehreren Seiten: vom Rumänischen Kulturinstitut in Wien, welches den Veranstaltungsort zur Verfügung stellte, die Rumänische Botschaft in Wien, die das Catering (Koch und Bedienung) und einen Teil der Werbung beisteuerte, sowie vom Verein StudentIntelligence der rumänischen Studenten in Wien, der Werbung, Enthusiasmus und Arbeit zuschoss.

Das Event fand im Rumänischen Kulturinstitut statt, welches nicht nur reichlich Raum der repräsentativen Art bietet, sondern auch günstig gelegen ist und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Die Promotion der rumänischen Sprache macht Sinn in einer Periode, in welcher das Interesse, das Rumänien als neues Mitglied der Europäischen Union, als boomender Ort internationaler Investitionen und als Urlaubsziel enorm wächst.

Bei ihrer Ankunft wurden alle Gäste vom österreichischen Projektpartner und/oder von anderen Personen vom Sprachenzentrum der Universität empfangen. Der Hauptraum, wo sich die Tische unter dem Gewicht der Speisen und Getränke bogen, die darauf warteten, von den Gästen gekostet zu werden, bot außerdem auch unzählige Informationsmate-rialien zur rumänischen Sprache, zur Kultur, Geschichte, Geographie, Wirtschaft, Sozialsystem, Fremdenverkehr, etc.

Ein Trainer vom Sprachenzentrum der Universität und eine Studentin von StudentIntelligence boten kurze, gastronomieorientierte Kurse der rumänischen Sprache, sich auch auf die rumänische Version der Projektbroschüre stützend, welche den Gästen bei ihrer Ankunft ausgehändigt wurde.

Durch die gemeinsamen Werbebemühungen des Sprachenzentrums der Universität, des Rumänischen Kulturinstituts und von StudentIntelligence erfreute sich die Veranstaltung eines regelrechten Ansturms von nahezu 160 Besuchern aus allen Gesellschaftsschichten: von Vertretern österreichischer Bundesministerien und des Wiener Rathauses bis zu einflussreichen Personen aus den Bereichen der Industrie und der Finanz, von Medienleuten bis zu Diplomaten, von Künstlern und Studenten, bis zu Personen, welche ganz einfach mehr über Rumänien erfahren wollten.

Auf den langen Tischen entlang drei Seiten des Hauptraumes waren traditionelle Gerichte und Getränke der rumänischen Küche, jedes auf Rumänisch und auf Deutsch beschriftet. Die Teilnehmer wurden ermutigt, auf Rumänisch zu bestellen. Dabei war ihnen einerseits das Projektbooklet sehr behilflich, sie erhielten allerdings auch muntere Unterstützung seitens der Organisatoren. Sowohl die Speisen, wie auch die Getränke, waren kostenfrei.

Dem Dessert folgte ein Gewinnspiel, wobei mit deutschen Worten beschriftete Kärtchen aus einem Topf gezogen wurden. Die Person, welche die Karte mit der rumänischen Entsprechung des gezogenen Wortes hielt, gewann einen der zahlreichen Preise: Bücher, CD’s, Alben, rumänischen Wein, etc. Als Hauptpreis wurde ein gebührenfreier Rumänischkurs, angeboten vom Sprachenzentrum der Universität, verliehen.

Nach fünf Stunden (3 – 3 ½ waren geplant) fingen die Gäste allmählich an, sich zu verabschieden. Viel Lob und Anerkennung wurden den Organisatoren ausgesprochen, sowohl am Ende der Veranstaltung, wie auch an den darauf folgenden Tagen.